Studienfahrt der Klassen 10 a, 10 b, 10 d

Studienfahrt der Klassen 10 a, 10 b, 10 d

Studienfahrt der Klassen 10a, b und d in die Toskana

F├╝r die Klassen 10a, 10b und 10d ging es in diesem Jahr auf Studienfahrt nach Italien in die Toskana. Hier lockten besonders die typischen mittelalterlichen St├Ądte: Siena mit der historischen Wasserversorgung Fontebranda, dem Torre del Mangia, dem weltbekannten Piazza del Campo, dem Dom und den Wirkungsst├Ątten der heiligen Katharina, San Gimignano mit dem Dom, einem Foltermuseum, den typischen Geschlechtert├╝rmen und dem beeindruckenden Burgberg sowie Volterra mit dem r├Âmischen Theater, der etruskischen Akropolis und dem Rathausplatz. Egal ob bei der Besichtigung oder einem Stadtrundgang auf eigene Faust in kleinen Gruppen ÔÇô hier konnte jeder das ganz besondere Flair und die Ausstrahlung dieser geschichtstr├Ąchtigen Orte auf sich wirken lassen und dazwischen die vielf├Ąltigen lokalen kulinarischen Spezialit├Ąten probieren.┬á

Das k├Ârperliche Wohlbefinden wurde durch eine Wanderung rund um die aufgelassene Abtei San Galgano und einem anschlie├čenden Bad in den besonders bei Hautproblemen aller Art gesch├Ątzten nat├╝rlichen Schwefelquellen der Bagni di Petriolo zus├Ątzlich gesteigert und von einem Besuch der zu einer Burg ausgebauten Stadt Monteriggioni abgerundet.┬á

Auch die Fahrt zu dem Fischerort Castiglione della Pescaia mit einem traumhaft sch├Ânen Ausblick auf das Mittelmeer und den Bootshafen bleibt den Sch├╝lern sicher noch lange in bester Erinnerung.

Das Highlight des Tages bildete nach einer Besichtigung der Etruskergr├Ąber von Populonia aber eindeutig das Picknick am Strand in der Bucht von Baratti bei bestem Badewetter.

Auch der Tag in Venedig mit Besuch einer Glasbl├Ąserei auf Murano, der Basilika San Marco, der Seufzerbr├╝cke und Rialto kam bei der Reisegruppe besonders gut an. Hier gab es f├╝r die Sch├╝ler wieder ausgiebig Gelegenheit, die Stadt und ihre Menschen f├╝r sich zu entdecken, bevor es am sp├Ąten Abend wieder auf die Heimreise zur├╝ck nach Rebdorf ging.┬á

Christofer Schweisthal

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